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Datenschutz-Fetisch? Was die ePA Websites und Shops lehrt

Von Christopher Schütz · 2026-10-09 · 11 Min. Lesezeit
Ein Manager der Techniker Krankenkasse spricht von einem „echten Datenschutz-Fetisch“ in Deutschland, und der Anlass ist die elektronische Patientenakte. Sie ist voll mit Dokumenten, doch wer darin etwas Bestimmtes sucht, kämpft sich durch Datenberge und eine umständliche Bedienung. Das ist kein Gesundheitsthema allein: Es ist ein Lehrstück für jeden, der eine Website, einen Shop oder ein Kundenportal betreibt.

Was gemeldet wurde: viele Dokumente, wenig Überblick

Beginnen wir mit dem, was bekannt ist. Die Fachpresse, in diesem Fall heise online, berichtet, dass die elektronische Patientenakte (ePA) inzwischen mit Millionen von Dokumenten gefüllt ist. Gleichzeitig beschreibt der Bericht, dass die Nutzer mit Datenbergen und einer umständlichen Bedienung zu kämpfen haben. Es soll besser werden. Aus der Überschrift geht hervor, dass ein Manager der Techniker Krankenkasse die deutsche Haltung zum Datenschutz recht scharf kritisiert und von einem „Datenschutz-Fetisch“ spricht.

Mehr Details aus dem Bericht brauchen wir an dieser Stelle gar nicht. Zahlen, Fristen oder technische Einzelheiten der ePA lasse ich bewusst weg, weil sie für unsere Einordnung nicht entscheidend sind. Entscheidend ist das Muster: Ein System sammelt enorm viele Informationen ein, sie sind rechtlich sauber geschützt, aber im Alltag kommt der Mensch an das Wichtige nur mühsam heran. Der Schutz ist da, der Nutzen leidet.

Dieses Muster kennen wir aus unserer täglichen Arbeit mit Mittelständlern. Nur sind es bei ihnen keine Arztbriefe und Laborwerte, sondern Cookie-Abfragen, Einwilligungsdialoge, Registrierungszwang, Passwortregeln und Formulare, die dreimal bestätigen wollen, dass man wirklich weitermachen möchte.

Warum die Zuspitzung trotzdem einen Kern hat

Man kann sich über das Wort „Fetisch“ ärgern. Es ist bewusst provokant, und gerade im Bereich Datenschutz gibt es gute Gründe, empfindlich zu reagieren. Gesundheitsdaten gehören zu den sensibelsten Informationen überhaupt. Niemand sollte den Schutz davon leichtfertig lockern, und das fordert auch niemand ernsthaft.

Der berechtigte Kern der Aussage liegt woanders: Datenschutz wird in der Praxis oft als Hürde gebaut, die man irgendwie abhaken muss, statt als Eigenschaft, die zum Produkt gehört. Wer so denkt, fragt am Ende nur: „Ist es rechtlich abgesichert?“ Die Frage „Kann der Mensch damit auch arbeiten?“ wird dann zweitrangig. Das Ergebnis sind Systeme, die formal korrekt sind und trotzdem niemand gern nutzt.

Das gilt übrigens in beide Richtungen. Ein System, das nur bequem ist und den Schutz vernachlässigt, wird früher oder später zum Problem. Ein System, das nur geschützt ist und sich nicht bedienen lässt, wird umgangen, oder es wird schlicht nicht benutzt. Beides ist ein Misserfolg. Gute Lösungen liegen dazwischen, und sie entstehen nicht von allein, sondern durch bewusste Gestaltung.

Die Parallele zur eigenen Website: Datenschutz und Conversion

Jetzt zu dem, was Sie als Betreiber einer Website oder eines Shops direkt betrifft. Jede Datenschutzmaßnahme, die Sie im Frontend sichtbar machen, ist eine Interaktion, die Ihre Besucher bewältigen müssen. Das beginnt beim Cookie-Banner und hört bei der Bestellstrecke nicht auf.

Typische Reibungspunkte, die wir bei Audits immer wieder sehen:

  • Cookie-Banner, die den halben Bildschirm blockieren. Der Besucher will eine Information oder ein Produkt, bekommt aber zuerst einen Dialog mit mehreren Ebenen, Schaltern und Fachbegriffen. Viele klicken irgendetwas weg, manche gehen sofort wieder.
  • Einwilligungstexte, die niemand versteht. Wenn der Text so formuliert ist, dass ihn nur ein Jurist vollständig erfasst, ist die „informierte“ Einwilligung eher Theorie.
  • Zwangsregistrierung im Shop. Ein Kundenkonto mit mehreren Pflichtfeldern, bevor überhaupt bestellt werden darf, kostet Abschlüsse. Das ist kein Datenschutzgebot, sondern eine Gestaltungsentscheidung.
  • Formulare, die zu viel abfragen. Datensparsamkeit ist ein Grundprinzip der DSGVO. Ein Kontaktformular mit zehn Pflichtfeldern ist also nicht nur unfreundlich, sondern passt auch inhaltlich schlecht zu diesem Prinzip.
  • Sicherheitsabfragen ohne Rücksicht auf den Nutzer. Captchas, die nicht lösbar sind, oder Passwortregeln, die zu ständigen Zurücksetzungen führen, schaffen mehr Frust als Schutz.

Die Conversion leidet, wenn der Weg zum Ziel zäh wird. Das ist keine Geheimwissenschaft, sondern Alltagserfahrung. Wer an der Kasse im Laden eine Viertelstunde Formulare ausfüllen müsste, würde ohne Einkauf wieder gehen. Online gilt dasselbe, nur geht es dort schneller und leiser, weil Sie den Abbruch gar nicht mitbekommen. Sie sehen es nur als Zahl in der Statistik, wenn überhaupt.

Der Denkfehler: Datenschutz als Selbstzweck

Wir erleben in Gesprächen mit Mittelständlern zwei gegensätzliche Haltungen, und beide sind problematisch.

Die erste lautet: „Datenschutz ist lästig, wir machen das Nötigste und hoffen, dass nichts passiert.“ Das ist riskant, weil Abmahnungen, Beschwerden und Bußgelder real sind. Außerdem verschenkt man Vertrauen, das gerade für kleine und mittlere Unternehmen ein echter Wettbewerbsvorteil sein kann.

Die zweite lautet: „Wir sichern uns lieber überall dreifach ab.“ Hier wird jede denkbare Unsicherheit in eine zusätzliche Abfrage, einen weiteren Hinweis oder eine zusätzliche Sperre umgemünzt. Das fühlt sich verantwortungsvoll an, ist aber oft Selbstzweck. Der Schutz wird dadurch nicht automatisch besser, die Nutzung aber schlechter. Und wenn Nutzer Dialoge nur noch reflexhaft wegklicken, verliert die Einwilligung sogar an Aussagekraft.

Genau hier trifft die ePA-Debatte ins Schwarze. Wenn ein System so gebaut ist, dass der Datenschutz im Vordergrund steht und die Bedienbarkeit hinterherhinkt, dann entstehen Datenberge, in denen niemand etwas findet. Der Schutz ist erfüllt, der Zweck des Systems aber nicht. Übertragen auf Ihr Unternehmen: Eine Website, die rechtlich perfekt ist, aber keine Anfragen mehr erzeugt, hat ihren Zweck verfehlt.

Datenberge sind auch ein internes Problem

Der Bericht dreht sich um Dokumente in der Patientenakte, aber der Gedanke lässt sich auf die Daten in Ihrem eigenen Betrieb ausdehnen. Auch dort sammelt sich über Jahre viel an: Kundendaten im CRM, alte Bestellungen im Shop, Anfragen aus Formularen, E-Mail-Postfächer, Dateiablagen, Newsletter-Verteiler, Backups.

Mehr Daten bedeuten nicht automatisch mehr Wert. Sie bedeuten zunächst mehr Verantwortung. Jede gespeicherte Information muss geschützt, auffindbar und im Zweifel auch löschbar sein. Wenn niemand mehr weiß, was wo liegt, wird beides schwierig: Der Schutz, weil man nicht weiß, was man schützen muss, und die Nutzung, weil man das Wichtige nicht findet. Auskunftsanfragen von Kunden werden dann zu einer aufwendigen Suchaktion.

Gutes Datenmanagement ist deshalb sowohl ein Datenschutz- als auch ein Effizienzthema. Wer seine Daten sinnvoll strukturiert, Aufbewahrungsfristen festlegt und Altbestände regelmäßig bereinigt, tut etwas für die Rechtssicherheit und spart zugleich Zeit im Tagesgeschäft. Das ist die Art von Datenschutz, die niemand als Fetisch bezeichnen würde, weil sie dem Betrieb spürbar nützt.

Wie sich Datenschutz nutzerfreundlich umsetzen lässt

Die gute Nachricht: Es gibt keinen echten Widerspruch zwischen DSGVO-Konformität und guter Bedienung. Der Konflikt entsteht meist durch schlechte Umsetzung, nicht durch das Gesetz selbst. Einige Prinzipien haben sich in der Praxis bewährt.

Datensparsamkeit als Gestaltungsprinzip. Fragen Sie nur ab, was Sie wirklich brauchen. Jedes Feld, das Sie streichen, macht das Formular kürzer und entlastet gleichzeitig Ihre Datenschutzdokumentation. Das ist die seltene Situation, in der Recht und Nutzererlebnis in dieselbe Richtung zeigen.

Verständliche Sprache statt Juristendeutsch. Datenschutzhinweise müssen vollständig sein, aber sie können gegliedert, mit klaren Überschriften und in nachvollziehbaren Sätzen geschrieben sein. Wer seine Kunden ernst nimmt, erklärt in zwei Sätzen, wozu eine Angabe gebraucht wird, und verweist für Details auf die ausführliche Erklärung.

Cookie-Abfragen sauber, aber schlank. Eine Einwilligungslösung muss rechtlich tragfähig sein, sie muss aber nicht nerven. Eine klare Gestaltung mit gleichwertigen Optionen, verständlichen Kategorien und einer Oberfläche, die den Inhalt nicht verdeckt, ist machbar. Wichtig ist außerdem, überhaupt nur das einzusetzen, was Sie wirklich brauchen. Je weniger Dienste von Drittanbietern eingebunden sind, desto einfacher fällt die Abfrage aus.

Gast-Bestellung ermöglichen. Ein Shop sollte nicht zwingend ein Kundenkonto verlangen. Wer ohne Konto bestellen kann, gibt weniger Daten preis, und Sie speichern weniger. Das ist datenschutzfreundlich und verkaufsfördernd zugleich.

Sicherheit dort verschärfen, wo es zählt. Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administratoren und interne Zugänge ist sinnvoll und sollte Standard sein. Für den normalen Besucher einer Informationsseite dagegen braucht es keine Hürden, die den Besuch verkomplizieren. Differenzieren Sie nach Schutzbedarf, statt überall dieselbe Strenge anzulegen.

Selbst ausprobieren. Klingt banal, wird aber selten gemacht: Gehen Sie als Fremder durch Ihre eigene Seite, am besten mit dem Smartphone und in einer schlechten Mobilfunkverbindung. Wie viele Klicks und wie viel Text liegen zwischen Ihnen und dem, was Sie eigentlich wollten? Wenn Sie selbst ungeduldig werden, sind es Ihre Kunden erst recht.

Wo Sicherheit und Komfort sich wirklich ausschließen und wo nicht

Fairerweise muss man sagen, dass es Fälle gibt, in denen mehr Sicherheit tatsächlich etwas Komfort kostet. Ein starkes Passwort ist umständlicher als ein schwaches. Eine Freigabe durch einen zweiten Mitarbeiter dauert länger als ein Alleingang. Das ist in Ordnung, solange der Aufwand in einem vernünftigen Verhältnis zum Risiko steht.

Das Problem entsteht dann, wenn der Aufwand nicht mehr am Risiko gemessen wird. Eine Kontaktseite mit fünf Einwilligungshaken für ein harmloses Anliegen ist unverhältnismäßig. Ein Admin-Zugang zum Shop ohne zweiten Faktor ist es in die andere Richtung ebenfalls. Gute IT-Sicherheit fragt immer: Was wollen wir schützen, vor wem, und welcher Aufwand ist dafür angemessen? Wer diese Fragen sauber beantwortet, landet bei Lösungen, die sowohl belastbar als auch alltagstauglich sind. Wenn Sie dafür externe Unterstützung suchen, finden Sie bei uns mehr zum Thema IT-Sicherheit, vom Basisschutz bis zur konkreten Härtung Ihrer Systeme.

Was das für den Mittelstand bedeutet

Aus der Debatte um die ePA lassen sich mehrere konkrete Schritte ableiten, die Sie ohne großen Aufwand angehen können.

1. Machen Sie eine Bestandsaufnahme der Reibungspunkte. Gehen Sie Ihre wichtigsten Kundenwege durch: Anfrage, Bestellung, Terminbuchung, Login. Notieren Sie jede Stelle, an der ein Datenschutzelement den Nutzer aufhält. Das können Banner, Pflichtfelder, Bestätigungsmails oder zusätzliche Häkchen sein. Prüfen Sie bei jedem Element, ob es rechtlich nötig ist oder nur aus Gewohnheit existiert.

2. Lassen Sie Ihre Website professionell prüfen. Ein strukturierter Website-Audit zeigt Ihnen, wo technische, rechtliche und gestalterische Schwächen zusammentreffen. Gerade die Kombination ist spannend: Ein Tracking-Skript, das nicht nur Datenschutzfragen aufwirft, sondern auch die Ladezeit verschlechtert, ist ein doppeltes Problem und ein doppelter Hebel.

3. Reduzieren Sie die Zahl der eingebundenen Dienste. Jeder externe Dienst auf Ihrer Seite, sei es für Schriften, Karten, Videos, Analyse oder Chat, bringt Datenschutzpflichten mit sich. Prüfen Sie, welche davon echten Nutzen stiften. Was entbehrlich ist, fliegt raus. Was bleibt, wird sauber dokumentiert und, wo möglich, lokal oder bei einem Anbieter in der EU betrieben.

4. Gestalten Sie Einwilligung und Datenschutzhinweise bewusst. Ein Cookie-Dialog ist Teil Ihres Webdesigns und gehört in die Gestaltung hinein, nicht als Fremdkörper obendrauf. Wer beim Relaunch oder bei Anpassungen auf gutes Webdesign setzt, kann Hinweise und Dialoge so gestalten, dass sie klar, gleichwertig und unaufdringlich sind, ohne rechtliche Anforderungen zu unterlaufen.

5. Räumen Sie Ihre Daten auf. Legen Sie fest, wie lange welche Daten aufbewahrt werden, und löschen Sie regelmäßig, was nicht mehr gebraucht wird. Prüfen Sie, wer auf welche Daten zugreifen kann, und beschränken Sie Berechtigungen auf das Nötige. Das senkt das Risiko und erleichtert jede Auskunftsanfrage.

6. Messen Sie die Wirkung. Beobachten Sie vor und nach Änderungen, wie sich Absprungraten, Bestellabbrüche und Anfragen entwickeln. Verändern Sie nicht blind, sondern in kleinen Schritten, und halten Sie fest, was passiert. So erkennen Sie, ob eine vermeintliche Erleichterung wirklich hilft.

7. Beziehen Sie Ihre Datenschutzbeauftragten ein, und zwar früh. Datenschutz ist am wirksamsten, wenn er am Anfang eines Projekts mitgedacht wird, nicht als Prüfstempel kurz vor dem Start. Wer Anforderungen frühzeitig kennt, kann Lösungen bauen, die beides leisten. Nachträgliche Korrekturen sind fast immer teurer und unschöner.

8. Nehmen Sie Nutzerfeedback ernst. Wenn Kunden sich über umständliche Abläufe beschweren, ist das ein Signal. Manche Kritik ist ein Hinweis auf ein reales Problem, das sich beheben lässt, ohne den Schutz aufzugeben.

Der größere Zusammenhang: Vertrauen als Kapital

Am Ende geht es um Vertrauen. Kunden vertrauen Ihnen Daten an, wenn sie das Gefühl haben, dass Sie sorgfältig und verständlich damit umgehen. Dieses Vertrauen entsteht nicht durch möglichst lange Datenschutzerklärungen, sondern durch ein stimmiges Gesamterlebnis: klare Sprache, nachvollziehbare Abläufe, keine Tricks, keine unnötigen Hürden.

Die Diskussion um die elektronische Patientenakte erinnert uns daran, dass selbst bestens gemeinte und rechtlich gut abgesicherte Systeme an der Praxis scheitern können, wenn die Bedienung vernachlässigt wird. Das ist eine Warnung, aber auch eine Chance: Wer im Mittelstand Datenschutz und Nutzerfreundlichkeit zusammendenkt, kann sich von Wettbewerbern absetzen, die das eine oder das andere vernachlässigen.

Und noch ein Gedanke zum Schluss: Aus der Meldung geht hervor, dass es besser werden soll. Das zeigt, dass die Verantwortlichen das Problem erkannt haben. Bessere Auffindbarkeit und einfachere Bedienung sind erklärte Ziele. Daran sollten wir uns im eigenen Verantwortungsbereich ein Beispiel nehmen: nicht abwarten, bis Nutzer sich abwenden, sondern aktiv hinschauen, wo der eigene Auftritt unnötig sperrig ist.

Häufige Fragen

Heißt die Kritik am „Datenschutz-Fetisch“, dass die DSGVO zu streng ist?

Das lässt sich aus der Meldung so nicht ableiten. Die Äußerung zielt auf eine Haltung, bei der Datenschutz in der Umsetzung die Bedienbarkeit überlagert. Die gesetzlichen Anforderungen bleiben bestehen. Für Ihr Unternehmen heißt das: Die Pflichten erfüllen, aber so gestalten, dass Nutzer damit gut zurechtkommen.

Verliere ich Kunden, wenn mein Cookie-Banner zu aufdringlich ist?

Ein überladener Dialog kann Besucher abschrecken oder zu reflexhaftem Wegklicken führen. Das lässt sich nicht für jede Seite beziffern, aber Reibung am Einstieg schadet selten nicht. Setzen Sie auf wenige, wirklich benötigte Dienste und eine klare, gleichwertige Gestaltung der Auswahl.

Muss ich im Shop ein Kundenkonto erzwingen?

Aus Datenschutzgründen ist das nicht erforderlich. Eine Bestellung als Gast ist häufig die bessere Lösung, weil sie weniger Daten erfordert und den Kaufprozess verkürzt. Ob ein Konto für Ihr Geschäftsmodell Vorteile bringt, sollten Sie bewusst abwägen und als Angebot, nicht als Pflicht gestalten.

Wie finde ich heraus, wo meine Website Nutzer unnötig ausbremst?

Gehen Sie die wichtigsten Wege selbst durch, am besten mobil, und lassen Sie zusätzlich Dritte testen. Ergänzend helfen Auswertungen zu Absprüngen und Abbrüchen sowie ein professioneller Audit, der technische, rechtliche und gestalterische Aspekte zusammen betrachtet.

Was ist wichtiger, Datenschutz oder Nutzerfreundlichkeit?

Die Frage stellt sich so nicht, denn beides gehört zusammen. Ein System ohne Schutz ist ein Risiko, ein System ohne Bedienbarkeit wird nicht genutzt. Ziel ist eine Lösung, die rechtlich sauber ist und im Alltag funktioniert.

Quellen

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